
Cala Major
Cala Major: Flanieren im Garten des Königs
Die Sommer-Residenz der spanischen Könige, ein Kunstmuseum von internationalem Rang, ein Strand zum Baden, Surfen, Kiten, Sonnen und Entspannen , Cala Major, ein Stadtteil von Palma, hat es durchaus in sich.
01Flanieren wie Majestät
Wo schließlich kann man im Garten eines amtierenden Königs lustwandeln? Der Park des Marivent-Palastes, mallorquinisches Ferien-Domizil von Felipe VI. und seiner Familie, ist für Besucher zugänglich , in Teilen zumindest. Einfach durch das mächtige Tor des Palastes in die Jardins de Marivent schreiten, Palmen, Riesen-Strelitzien, Bougainvilleen und Rosen anschauen, durch Laubengänge und Zypressenalleen schlendern, dem Plätschern von Springbrunnen lauschen.
02Kunst im Park
Der Ausflug ins Stadtgrün bietet gleichzeitig Kunstgenuss: Bronzeskulpturen des katalanischen Malers und Bildhauers Joan Miró geben der Anlage ihre spezielle Atmosphäre. Der Künstler hat von 1956 bis zu seinem Tod 1983 in seiner Wahlheimat Mallorca gelebt und gearbeitet. Die Jardins de Marivent sind das ganze Jahr über geöffnet. Nur über Ostern und während des Sommeraufenthaltes der Majestäten aus Madrid bleibt der Park geschlossen. Der Eintritt ist frei.
03Museum für Joan Miró
Wer gar nicht genug von Joan Miró bekommen kann, geht noch ein paar Schritte weiter , allerdings bergauf , und steht kurz darauf vor der Fundació Pilar i Joan Miró. Die Stiftung präsentiert nicht nur zahlreiche Bilder, Zeichnungen und Skulpturen Mirós, sondern auch sein Atelier. Dort stehen noch Staffeleien, Pinsel, Farben, so, als hätte der Maestro gerade erst den Raum verlassen und würde jeden Augenblick zurückkommen. Etwas oberhalb liegt Son Boter, ein Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, in das sich Miró immer wieder zurückgezogen hatte.
04Strandvergnügen
200 Meter lang, 80 Meter breit: Einen Sandstrand hat Cala Major ebenfalls parat. Beachbars, Verleih von Surf- und Stand-Up-Paddling-Ausrüstungen: Für alles ist gesorgt. Und auch der Sprung ins meist ruhige Wasser ist hier bietet sich hier geradezu an: Der Strand ist mit der Blauen Flagge ausgezeichnet.
Wer lebt in Cala Major? Die Einwohner sind bunt gemischt: Einheimische treffen auf Residenten unterschiedlicher Nationalität, die sich hier eine Immobilie gekauft haben. Viele Skandinavier und Deutsche haben den Ort vier Kilometer von Palma für sich entdeckt. Die Lage ist sehr interessant: Das Meer und die quirlige Mittelmeer-Metropole Palma liegen sozusagen vor der Tür. Und internationale Schulen sind ebenfalls nicht weit.
Benachbarte Orte

Bonanova
Zentrumsnah, den Bellver-Park als Nachbarn, das Meer vor der Tür: So lebt es sich in Bonanova. Das Stadtviertel im Südwesten von Palma de Mallorca ist ruhig und gepflegt, das quicklebendige Zentrum indes mit den vielfältigen, abwechslungsreichen Restaurants, Bars, Geschäften und Kultureinrichtungen im Nu erreicht.
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Gènova
Gènova ist ein Stadtteil von Palma , und ähnelt mehr einem Dorf. Es hat eben seinen ganz eigenen Charakter. Nah am Meer, nah an den Bergen, nah an Palma und einige Restaurants , Gènova vereint viele Vorteile, die das Leben dort so angenehm machen. Deshalb wird es auch von Ausländern heiß geliebt.
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Paseo Marítimo
Den Paseo Marítimo in Palma muss man einmal entlang geschlendert sein, am besten von Porto Pí in Richtung Zentrum , immer am Meer entlang, die Kathedrale fest im Blick, vorbei an Yachten, Restaurants, Hotels, Bars und dem Kunstmuseum Es Baluard.
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Portixol
In Palmas früherem Fischerviertel Portixol trifft Ur-Mallorquinisches auf Modernes. Denn es ist dörflich und urban zugleich. Dort, wo sich noch vor ein paar Jahren nur unscheinbare Häuser hinter der Uferpromenade duckten, hat sich jetzt ein spannendes Kultviertel entwickelt.
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El Molinar
Einst stand es im Schatten des Szeneviertels Portixol, doch mittlerweile wird auch das angrenzende El Molinar immer beliebter bei Immobiliensuchenden. Rund vier Kilometer östlich des Zentrums der Mallorca-Hauptstadt besticht es durch seine ruhige Lage direkt am Meer und seinen dörflichen Charme.
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Ciutat Jardí
Mit Ciutat Jardí hatten die Stadtplaner von Palma vor gut 100 Jahren einiges vor. Denn die Gartenstadt, auch Cuidad Jardín genannt, sollte zu einer luxuriösen Feriensiedlung werden. Doch aus den Plänen wurde nichts.
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